Imkander – Waisenkinderhilfe und Nothilfe für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten

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Unsere Kurban (Opferfest) Kampagne 2015 hat begonnen

Imkander wird auch in diesem Jahr wieder das Schlachtopfer in den Kriegs- und Krisengebieten der Welt verteilen.
Damit unsere Brüder und Schwestern glücklich sind, die als Flüchtlinge in unsere Land kamen.

imkander kurban 2015 opferfest

„Kurban. In dem wir teilen, vermehren wir die Freude!“ ist unser Slogan, unter dem wir in diesem Jahr unsere Kurbankampagne starten, mit einem Betrag von 150 Euro. (ca. 170 Dollar oder 500 TL).

Als Freund der Kriegsflüchtlinge und der in Not geratenen hat IMKANDER seine Dienstleistung in verschiedene Regionen ausgedehnt.

Unsere Schlacht- und Verteilungs-Orte:

Türkei:

Hauptsächlich Flüchtlinge aus Tschetschenischen (Dagestan, Kaukasus, Tscherkessen) dem Nahen und Mittleren Osten (Syrien, Irak, Palästina), die in die Türkei geflüchtet sind.

Gaza:

Solidarität mit dem palästinensischen Volk, welches sich gegen die isarelischen Angriffe verteidigt

Syrien:

Unterstützung von unseren Beauftragten vor Ort für die Opfer von Anschlägen des von Russland gestützten Regimes. Auch in diesem Jahr werden wir wieder dort den Kurban schlachten und verteilen inshaAllah.
Besonderer Schwerpunkt der Kurbanschlachtung und Verteilung gilt den Opfern der heftig bekämpften Regionen wie Aleppo, Homs und Idlib.

Syrien Opferfest Bomben Idlib Aleppo Homs Kurban Id ul adha

Azerbeidjan und Georgien:

Wie auch in den Jahren zuvor schlachtet und verteilt IMKANDER den Kurban für die Kriegsflüchtlinge in Aserbeidschan und Georgien, die aus den von Russland besetzen Ländern kommen wie Tschetschenien, Dagestan, Kabardino-Balkarien, Karatschai, Nogai (Tataren) Inguschetien.

Azerbeijan Kurban 2015 Schlachtfest Opferfest Islamischer Feiertag

 

Sie können als ein Freund der Waisenkinder unseren Freiwilligen vor Ort die Mittel geben, damit wir unser Ziel der Erweiterung der Kurban Kampagne und Hilfe auf andere Kriegsgebiete erreichen können.

Spenden Betrag Kurban (‚Id al-Adha) 150€

Wie auch im Jahr zuvor, wurde der Beitrag für Kurban auf 150 Euro (ca 170 Dollar, 500 TL) festgesetzt, für alle die außerhalb der Türkei leben und gerne spenden möchten.

Sie können ganz bequem auf unserer Internetseite über eine gesicherte Verbindung eine Onlinespende machen. Entweder über Paypal oder Kreditkarte.

http://www.imkander.org.tr    –  Für Überweisungen finden Sie ebenfalls Kontoverbindungen.

Zeigen Sie den Waisenkindern mit Ihrer Spende, dass die Ummah hinter ihnen steht.

Text von Originalseite übersetzt. Link zum Original

 

Bilder von Kurban Kampagnen aus vergangenen Jahren:

2014 Türkei, Syrien, Irak, Palästina

2013 Kurban Kampagne

2012 Türkei, Syrien, Georgien im tschetschenischen Flüchtlingscamp

2012 Pankisi Tal Tschetschenien

2012 Syrien Kampagne

2012 Türkei

2011 Türkei

2011 Pankisi Georgien

2010 Türkei

2009 Azerbaijan Tschetschener Camp

 

Tor der Hoffnung für die Flüchtlinge: IMKANDER

Tor der Hoffnung für Flüchtlinge in der Türkei IMKANDER

Tor der Hoffnung für Flüchtlinge in der Türkei IMKANDER

Tor der Hoffnung für die Flüchtlinge: IMKANDER

IMKANDER öffnete seine Türen für Flüchtlinge in der Türkei, die nach Schutz suchen. Dazu der Vorsitzende, Murat Özer: „In unserem Land gibt es 2 Millionen Syrer, 10.000ende Kaukasier, Turkmenen und Usbeken, die alle Muhajiroun sind. In dem wir uns erneut bewusst machen dass wir eine einzige Ummah sind, schaffen wir so gemeinsam einen Neuanfang, bauen eine neue Zivilisation.“ betont er.

Istanbul/

IMKANDER hilft hunderten Familien mit alltäglichen Dingen. Kriegsflüchtlinge aus Tschetschenien, Dagestan, Tscherkessien und Syrien sind in die Türkei geflüchtet. Sie erhalten jeden Monat Basisunterstützung von IMKANDER wie z.B. Miete, Nahrung und Schulbildung. Wie dies von IMKANDER organisiert wird, erklärt uns der Vorsitzende Murat Özer.

Welchen Familien hilft IMKANDER?

Der Zweck unseres Vereins ist es, die Aufmerksamkeit auf die Probleme von Kriegsflüchtlingen zu lenken und so einen Beitrag zur Bruderschaft zwischen Muhajiroun und Ansaar zu leisten.

Zu diesem Zweck versuchen wir Helfer zu sein für alle die Brüder und Schwestern, die wegen Krieg oder Besatzung in unser Land flüchten.

Waisenkinder Familienhilfe IMKANDER

Waisenkinder Familienhilfe IMKANDER

Welche Art von Hilfsleistung gewähren Sie?

Unser Verein hilft vorrangig Familien, die den Vater/Ehemann im Krieg verloren haben, also speziell Waisenkindern und ihren Müttern. Wir schauen regelmäßig nach unseren Waisenfamilien und stellen fest, was sie so alles benötigen.

Je nach Bedarf helfen wir vor allem mit finanziellen Leistungen für Miete, Rechnungen, Ausbildungskosten, die wir jeden Monat begleichen.

Dies wird alles sorgfältig von uns dokumentiert.

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Tor der Hoffnung für die Flüchtlinge in der Türkei IMKANDER

Ist es nicht schwierig die monatlichen Geldleistungen regelmäßig aufzutreiben? Wie kann man eine zuverlässigen Weg dafür finden?

Sie haben Recht. Dies ist eine äußerst schwierige Aufgabe. Viele, auch internationale Hilfsorganisation verteilen der Hilfe an die Bedürftigen nach dem sie die Einnahmen eingesammelt haben. Klar also, wenn die Hilfsleistungen nicht regelmäßig sein müssen, ist es nicht schwer. Aber bei uns ist die Sachlage anders.

Wenn wir uns entscheiden, einer Familie zu helfen, ist dies nicht nur auf materielle Hilfe beschränkt. Wir stehen auch in der Verantwortung für Bildung und juristische Hilfe.

Wir verfolgen die Schulbildung der Kinder bis hin zum Asyl und Aufenthaltsrecht der Familien und noch viele weitere Angelegenheiten. Wir regeln das also nicht nur für eine Familie alleine.

Unsere Spendenwilligen kommen zu uns und übernehmen die Versorgung als Sponsoren für unsere Familien. Aber all diesen Arbeitsaufwand wirtschaftlich zu halten ist sehr schwer. Ohne die Hilfe von Allah könnten wir diese Aufgaben niemals bewältigen.

Dies sind eigentlich Aufgaben des Staates und nicht die der Hilfsorganisationen.

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Monatliche Spenden verteilen Grundversorgung für muslimische Flüchtlingsfamilien in der Türkei. Genaue Dokumentation über Geldverlauf und erbrachte Hilfsleistungen.

Haben Sie Projekte bezüglich der Ausbildung für die Kinder?

Viele unsere Kinder, die in unser Land geflüchtet sind haben keine gültige Aufenthaltserlaubnis. Einige haben weder einen Personalausweis oder Reisepass. Aus diesem Grund können sie nicht auf die staatlichen Schulen gehen. Wir bieten seit 5 Jahren Bildung auf unsere „Muhajir-Schule“ an.

Wir geben für die Kinder und ihre Mütter Kurse in türkischer Sprache. Wir bemühen uns um eine Integration unserer Geschwister. Darüber hinaus erhalten unsere Waisenkinder grundlegendes Islamisches Wissen (Koranunterricht, Sira und Fiqh), Mathematik, Sozialkunde und Geschichte bieten wir auch an. In unserem Bildungszentrum sind die Schüler wie die Lehrer auch Flüchtlinge.

Die Aktivitäten von unserem Bildungszentrum in Basaksehir/Istanbul wurden auch schon von National Geographic im Zusammenhang mit dem Thema „Flüchtlinge“ als Bericht aufgegriffen.

Warum ist es Ihnen so wichtig gerade den Flüchtlingen zu helfen?

Hijra ist nicht nur vor Tyrannei zu fliehen, es ist auch ein Neuanfang. Denken Sie an die Hijra nach Medina von unserem geliebten Prophet Muhammad (saws) und seinen Gefährten.

Die Muslime sind vor der Heimsuchung und Unterdrückung der Götzenanbeter aus Mekka nach Yathrib geflüchtet und machten daraus die Stadt Medina.

Das ist mein doppelter Gewinn. Wir sehen unsere Muhajir-Geschwister nicht als „Hilfsbedürftige Menschen“ an. Diese Geschwister helfen vielmehr uns. Hijrah ist immer ein Wiederaufbauprozess.

In unserem Land gibt es 2 Millionen Syrer, 10.000ende Kaukasier, Turkmenen und Usbeken, die alle Muhajiroun sind. In dem wir uns erneut bewusst machen dass wir eine einzige Ummah sind, schaffen wir so gemeinsam einen Neuanfang, bauen eine neue Zivilisation.“

(DOĞRUHABER  Erkan YAVUZ)

http://www.dogruhaber.com.tr/haber/165729-muhacirlerin-umut-kapisi-imkander/

Medikamenten-Sammlung für syrische Verwundete geht weiter – wohltätige SpenderInnen beweisen Mitmenschlichkeit – IMKANDER

Spendensammlung Kartons mit Medikamenten werden verpackt und direkt an die notleidenen Verwundeten und Krankenzentren verteilt

Sortierung von Medikamenten durch freiwillige HelferInnen vor Ort in Gaziantep

Neue Medikamente von Privatpersonen treffen in unserer Zentrale in Gaziantep ein. Die Medikamente werden auf die umliegenden Krankenhäuser/Verwundentenzentren verteilt. Die Spenden bzw. Sachspenden von wohltätigen SpenderInnen aus der Bevölkerung laufen unvermindert weiter. Dennoch ist der Mangel an medizinischen Geräten, Arzneien und Hilfsmittel nach wie vor groß.

Täglich treffen immer neue verwundete SyrerInnen in der Türkei ein, die Opfer des Vernichtungskriegs gegen die muslimische Zivilbevölkerung wurden. Fassbomben, Minen und besonders Scharfschützen verkrüppeln Menschen und löschen ganze Familien aus. Viele Kinder werden zu Waisen, müssen im Rollstuhl fahren oder tragen die körperlichen und seelischen Narben ein Leben lang mit sich.

ilgili çalışmaları sürüyor verwundete Flüchtlinge aus dem Vernichtungskrieg in Syrien

Der Körper zerbrochen, aber der Widerstand gegen die Unterdrückung niemals

Amputationen, Verbrennungen 3. Grades über den ganzen Körper und Traumatas zeichnen die Schwächsten und bleiben eine Herausforderung für die Gesellschaft.

Der Aufruf von Said Göktere, Direktor von Imkander Gazintep, zeigt Wirkung. Mitgefühl, Brüderlichkeit und Mitmenschlichkeit sind die wahren Motive für den Beispiellosen Einsatz und die zahlreichen Kartons voll mit Medikamenten.

Aber auch Rollstühle, Decken und medizinisches Verbrauchstmaterial wie Verbandsmaterialien werden gespendet.

Schmerzmittel, Antibiotika, Salben und vieles, was wir in der Apotheke als selbstverständlich erachten, bekommt für Schwerverletzte eine besondere Bedeutung.

Damit die Ärzte ihre Arbeit richtig erledigen können, sind auch sie auf diese Spenden angewiesen. Auch in der Imkander Zentrale in Istanbul sortieren Kaukasische AktivistInnen für die Syrischen Flüchtlinge Medikamente. Viele von Ihnen stammen ursprünglich aus Tschetschenien und wissen durch eigene Erfahrung nur zu gut was Verfolgung, Unterdrückung und Terror durch Verbrecherregime bedeutet.

Die Frauen der IMKANDER Kommision sammeln Medikamente für den Syrischen Widerstand

AktivistInnen der IMKANDER-Frauen-Kommision sammeln in Istanbul  Medikamente für den Syrischen Widerstand

Parallel zu der Medikamentenkampagne werden auch Hilfsgüter wie Guthabenkarten, bzw. Geschenkkarten oder Einkaufskarten direkt vor Ort in den Flüchtlingscamps und Verwundetenzentren verteilt. Aktuell stammen die Karten aus dem lokalen Einkaufszentrum BIM. Dort kann kein Alkohol oder Tabak erworben werden.

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Waisenkinder halten die Guthabenkarte für Lebensmittel Einkäufe hoch. Mit wenig Geld etwas Leid gemindert.

IMKANDER stellt sich hinter die Flüchtlinge und schaut nicht weg. Das Wenige was an Spenden und Hilfsgütern vorhanden ist, wird direkt vor Ort an die notleidenden Menschen verteilt.

Spender und SpenderInnen können jederzeit gerne einen Beitrag leisten.

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270 syrische Waisenkinder in der Schule in Kilis/Gaziantep erhalten Winterkleidung – IMKANDER vor Ort

imkander Waisekinder Kilis werden eingekleidet

Winterkleidung für die Waisenkinder

Strahlende glückliche Waisenkinder und Helfer in Kilis/Türkei Verteilung von Hilfsgütern durch Imkander Hilfsorganisation

Glückliche Waisenkinder und Helfer in Kilis bei der Verteilung der Winterkleidung durch IMKANDER

Strahlende Gesichter bei Flüchtlingen in der Waisenkinderschule in Gaziantep. Mütter, Kinder und freiwillige Helfer sind glücklich über die zahlreichen Spenden aus der muslimischen Bevölkerung.
Die Hilfsorganisation zur Verteidigung der Menschenrechte und Brüderlichkeit IMKANDER hat die Organisation, den Einkauf und die Verteilung übernommen.

Lokale Politiker und TV-Sender ließen sich dieses Ereignis nicht entgehen und zeigten Präsensz, so auch Hilal TV. Hier ein Ausschnitt aus dem Interview:

Der Vorstand von Imkander, Murat Özer: „Unser Hauptsitz ist in Istanbul und haben begonnen uns um die durch den Krieg vertriebenen Waisenkinder und ihre Familien aus dem Kaukasus zu versorgen. Allerdings sehen wir uns durch den Krieg gegen die muslimische Bevölkerung in Syrien gezwungen auch den Kriegsflüchtlingen und Waisenkindern in der Türkei zu helfen. Wir kümmern uns um unsere Brüder und Schwestern aus den Kriegsregionen von der syrischen Grenze bis zum Kaukasus. Heute verteilen wir an alle 270 Kinder Kleidung“

Der Direktor in Gaziantep/Kilis vor Ort, Said Göktere:„Alle diese Kinder sind haben ihren Vater verloren. Sie bekommen hier Unterricht in Ihrer Sprache durch arabische Organisationen. Wir haben schon früher hier Spielzeuge etc. von gutherzigen Spendern verteilt. Aber wie sie selbst sehen können, diese Kinder haben keine Schuhe, Jacken oder Mäntel. Unser Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, sagte sinngemäß:–„Ich und derjenige, der sich um eine Waise kümmert, werden im Paradies so sein“, wobei er Zeige- und Mittelfinger zusammenführte. (Bukhari)“
Aus diesem Grund sind wir hierher gekommen um zu helfen. “

Hilal TV Reporter:“ Es ist für die Kinder schwer ohne Rückhalt durch den Vater.  Liebe ZuschauerInnen und Zuschauer, welcher Muslim/Muslima möchte nicht nach Jannah (Paradies) kommen? So wie diese Männer, kann sich jeder für die Waisenkinder einsetzen. Dies ist ein Leichtes.
Wie unser geliebter Prophet, Allahs Frieden und Segen seien auf ihm, sagte: „Ich und derjenige, der sich um eine Waise kümmert, werden im Paradies so sein“, wobei er Zeige- und Mittelfinger zusammenführte. (Bukhari)“

 

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Waisenkinder singen islamischen Nasheed – IMKANDER (Aus „Neue Schule“)

Die Frauen der Shuhadaa senden Medikamente nach Syrien

Bild

Medikamente nach Syrien von den Witwen der Shuhada

Die Kommision der Frauen von IMKANDER erfuhr von dem Mangel an Medikamenten in Syrien und verstärkte daraufhin die bereits begonnene Kampagne.

Unsere Frauen (die meisten von Ihnen verloren Ihren Mann oder Sohn im Kaukasischen Widerstandskampf) sortieren zusätzlich zu den Hilfsgütern und Decken ohne Unterbrechung die gesammelten Medikamente für unsere Syrischen Geschwister im Bildungs- und Kulturzentrum von IMKANDER, .

Die von den Frauen von IMKANDER gestartete Kampagne erweckte große Aufmerksamkeit.
zur Bildergalerie

Von den aus vielen Orten eingesammelten Spenden an Medikamenten und medizinischen Artikeln wird nach Aussage einiger Mitglieder der Kommission von Teilen des Syrischen Widerstands gemeldet, dass man sich besonders über die Wund- und Schmerzsalben freut.

Der Vorsitzende von IMKANDER Murat Özer äußerst sich dazu wie folgt: “Die durchlebten Erfahrungen der Syrischen Geschwister kennen die Familien aus dem Kaukasus von dem Krieg gegen die russischen Aggressoren sind nur zu gut. Dadurch, dass Sie ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen und der medizinischen Behandlung der Syrischen Geschwister Vorrang einräumen, geben die Frauen der IMKANDER-Kommission ein wunderbares Beispiel.”

Özer; Unabhängig von der Landkarte, haben sich Kaukasier schon immer an verschiedenen Orten bei Islamischen Widerstandsgruppen eingereiht. Aus diesem Grund befinden sich in Syrien ca. 1500 kaukasische Kämpfer, um sich am Krieg gegen die Diktatur von Assad und Russland zu beteiligen, sagte er. Die Kaukasischen Frauen bilden ebenso wie in der jüngeren Geschichte der Türkei im Unabhängigkeitskrieg einen Rückhalt für die Front und leisten was sie können, um den Widerstand zu stärken, fügte er hinzu.

Den Leitern der Kommision zufolge werden weiterhin dringend Spenden für die Kampagne benötigt, wie z.B. medizinische Bandagen, Rollstühle sowie auch Narkosemittel.

Diejenigen, die gerne helfen möchten wenden sich bitte per Telefon unter +90 212 488 6606 an IMKANDER, um in Kontakt mit den Verantwortlichen zu treten.

IMKANDER

Hauptbüro

Die Frauen der IMKANDER Kommision sammeln Medikamente für den Syrischen Widerstand

AktivistInnen der IMKANDER-Frauen-Kommision sammeln Medikamente für den Syrischen Widerstand

Stoppt die Auslieferung nach Russland von Ayni Aydamirov !!!!

Bitte diese Email wenigstens an die Verantwortlichen in Schweden schicken. fredrik.reinfeldt@gov.se

Protest in Schweden gegen die Deportation in den sicheren Tod nach Russland

Protest in Schweden gegen die Deportation in den sicheren Tod nach Russland

Sir Fredrik Reinfeldt, Prime Minister of Sweden   Chechnya which has declared its independence in 1991 was invaded by Russia Federation in 1994. The occupation initiated by 400 thousand Russian soldiers and Russia included Chechnya to its lands by invasion after the collapse of USSR. But the resistance against Russia continued since then. During the clashes which have been continuing until now Russian army have killed 200 thousand innocent civilians including 40 thousand children. Today there are 250 thousand Caucasian in different countries mainly European. Sweden is responsible with the security of the people immigrated to its authorities and living inside its souls because of human rights violations. This right is secured by the Geneva Convention signed in 1951 to which Sweden has a sign on. Here is the 33rd article of the convention: No Contracting State shall expel or return (“refouler”) a refugee in any manner whatsoever to the frontiers of territories where his life or freedom would be threatened on account of his race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion. This rule prevents any country to give the refugees to any country which has a possibility to threat their freedom. Its clear that Russia has not a good history in human rights and this can be understood from the murders of Anna Stepanovna Politkovskaya the journalist and Human Rights Activist and Natalya Khusainovna Estemirova working on behalf of Memorial Human Right Organization. There are obvious proofs that Russia is not only behind the murders in its lands  but also responsible and behind the murders in different countries. Recently some proofs found about the Russian Secret Service’s interference in the murders of 3 Chechen immigrants in Turkey in 16.09.2011. Its clear that the state that repatriate a person will be responsible for any negative consequences related to the refugee if he/she is repatriated to a country which is known to be behind the killings and assassinations in the other countries. We repeat our call to the Sweden government to consider the matter seriously and to stop the repatriation process of AYNDI AYDAMIROV.

Stoppt die Auslieferung an Russland!!!

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Ayni Aydamirov mit Hamzat Gelayev.

Der in Schweden eingesperrte ehemalige  Freiheitskämpfer Ayni Adamirov soll am 13. Mai nach Russland in den sicheren Tod geschickt werden. Ayni Adamirov hatte mit Hamza Gelajeva im damaligen Tschetschenen Krieg gegen die russischen Aggressoren Seite an Seite gekämpft. Er flüchtete mit seiner Familie später nach Schweden. Auch seiner Familie droht die Deportation nach Russland.

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Die Familie von Aydamirov wartet auf Ihren Papa

Unsere kasachischen Geschwister sollen nicht in den Tod geschickt werden!

Ussen Familie-Kasachstan-Imkander-Istanbul-Asyl-Abschiebehaft

Die Familie unseres Bruders Ussen wartet auf den Tag an dem sie wieder vereint sein werden

Unsere kasachischen Geschwister sollen nicht in den Tod geschickt werden!

Unsere Geschwister Ussen Chilmanov und Yeldos Kunshugarov, deren Asylanträge an die Türkei abgelehnt wurden, sollen nach Kasachstan abgeschoben werden!

Imkander ruft über eine Pressemitteilung wegen zwei Flüchtlingen die Öffentlichkeit und die türkische Regierung dazu auf diese Sache nicht zu ignorieren. Die Flüchtlinge sind in Gefahr nach Kasachstan abgeschoben zu werden.
Unsere kasachischen Geschwister sollen nicht in den Tod geschickt werden!
Das Parlament verabschiedete gegen die Mißhandlung von Flüchtlingen in der Türkei ein Gesetz mit Namen „Internationaler Ausländerschutz“.
Die Lage unserer Geschwister sieht trotz dieser Tatsache weiterhin schlecht aus.
Ohne etwas verbrochen zu haben wurde unser Bruder Ussen (Hussein) Chilmanov, nachdem er in die Türkei flüchtete dort festgenommen und in das Abschiebegefängnis in Istanbul Kumkapi geschickt wo er sich seit 14 Monaten bis heute in Abschiebehaft befindet.
Ebenso befindet sich der kasachisch stämmige Yeldos Kunshugarov, der zusammen mit unserem Bruder Ussen im selben Gefängnis sitzt auch in Gefahr nach Kasachstan abgeschoben zu werden.

Die Asylanträge der beiden Brüder Ussen Chilmanov und Yeldos Kunshugarov für die Türkei wurden abgelehnt.
Ein Jahr zuvor hatte Ministerpräsident Erdogan die sichere Reise in den Tod von unserem Bruder Ussen in letzter Minute unterbunden. Die türkische Presse schrieb nach dem Einschreiten des Ministerpräsidenten bezüglich der Beamten die sich um eine Abschiebung unseres Bruders in den Tod bemüht haben, dass jene für ihr Benehmen und diese Handlung zur Verantwortung gezogen werden.
Jedoch hat sich innerhalb eines vergangenen Jahres an dem Zustand unseres Bruders nichts verändert (er ist immer noch in Abschiebehaft). Was die Verantwortlichen betrifft, welche die Abschiebung unseres Bruders eingeleitet haben, so sind diese bis jetzt ungestraft davongekommen. Sie sind sogar dabei, eine erneute Abschiebung in Gang zu setzen.

Unser Verein hatte, bis auf die Verpflegung seiner Familie, trotz ein Jahr andauernder etlicher Bemühungen zu seinem Fall keinen Erfolg.
Der momentane Stand ist, dass sich die dramatischen Zustände aller in der Türkei lebenden Flüchtlinge auf rasante Art und Weise verbreiten.

Der türkische Staat muss diese Anwendung der repressiven und unmenschlichen Praxis augenblicklich aufgeben!
Wir rufen den Staat dazu auf aufgrund des Gebots der Gerechtigkeit und Brüderlichkeit den schützenden Arm über die Flüchtlinge auszustrecken. Der Staat soll nicht nach den Wünschen eines diktatorischen Regimes aus Kasachstan fungieren, welches sein eigenes Volk unterdrückt!

 

Hilfsleistung von IMKANDER für die Flüchtlinge

IMKANDER Hilfe fuer Waisenkinder Dagestan Syrien Tschetschenien Muslime

Istanbul

IMKANDER setzt die Hilfeleistungen fort für die in der
Türkei und schweren Bedingungen und ums Überleben
kämpfenden Flüchtlinge aus Tschetschenien.

Die fortlaufenden Hilfeleistungen von IMKANDER für die
Tschetschenischen und Dagestanischen Familien, sichern
auch weiterhin ein Lächeln in den Gesichtern der Märtyrer
und Flüchtlinge.

Im Lager des Vereins wurden die Hilfspakete sorgfältig
vorbereitet und an die hilfsbedürftigen Flüchtlinge
ausgeliefert.

Direktor von IMKANDER , Imran Abdulazimov, hat zu den
durchgeführten Hilfeleistungen eine kurze Stellungnahme
abgegeben.

In seiner Erklärung nahm er Bezug auf die Beschwerden der
in der unterdrückten Flüchtlinge in der Türkei:
„Die hier lebenden tschetschenischen Flüchtlinge versuchen
unter sehr schwierigen Bedingungen ihren Alltag zu
bestreiten. Die an verschiedenen Plätzen in Istanbul
lebenden Flüchtlinge versuchen sich mit den
Hilfeleistungen der Spendenwilligen durchzuschlagen.
Wir rufen von hier aus die gesamten Muslime auf, die
unterdrückten und benachteiligten Flüchtlinge nicht zu
vergessen und immer an sie zu denken sowie die Spenden für
sie nicht zurückzuhalten.“ sagte er.

(M.Erkan Yavuz – İLKHA)
Quelle: http://www.imkander.org.tr/?aType=haber&ArticleID=376

Umfrage bei den Muhajirin im Bildungs- und Kulturzentrum

Service in unserem Zentrum für die Mütter und Kinder der Muhajirin –  8 Klassen mit täglichen Unterricht.

Die Probleme unserer Muhajireengeschwister aus Tschetschenien,die seit Jahren trotz tausenden Erschwernissen und Problemen von der türkischen Regierung immer noch nicht den Flüchtlingsstatus anerkannt bekommen (immer noch nicht als Flüchtlinge anerkannt werden), finden kein Ende.

Die Organisation Imkander hat nun für die Flüchtlingskinder aus dem Kaukasus,die an den türkischen Schulen lediglich als Gastschüler teilnehmen dürfen, im Kulturzentrum eine eigene Schule eröffnet. In unseren acht Schulklassen wird auf vier (verschiedenen) Sprachen unterrichtet. Was die Schüler unserer Schule betrifft, so sind die meisten von ihnen Waisenkinder.

imkander -

Schulklasse für Kriegskinder – es fehlt an allem. Zu kleine Räume, zu wenig Schulmaterial (Bücher etc.) – Bitte spenden Sie für die Waisenkinder

IstanbulDie Sorgen der Muhajireen aus Tschetschenien, die aufgrund des Terrors der russischen Regierung, ihre Häuser und ihr Land verließen und in der Türkei Zuflucht suchen, finden kein Ende.

Die Muhajireen aus Tschetschenien, die in der Türkei nicht als Flüchtlinge anerkannt werden und keine Arbeitserlaubnis bekommen, versuchen durch die Unterstützung und Spenden hilfsbereiter Leute und Hilfsorganisationen über die Runden zu kommen.

Diejenigen, die am meisten unter diesen Umständen leiden, sind die tschetschenischen Flüchtlingskinder.

Den Flüchtlingskindern, denen nicht die türkische Staatsbürgerschaft und nicht einmal ein Flüchtlingsstatus anerkannt wird und deshalb lediglich als Gastschüler aufgenommen werden,wird nicht einmal ein Schulzeugnis von den Schulen ausgestellt.

Es wird auf vier Sprachen unterrichtet

Die Organisation Imkander, die sich um die Flüchtlingskinder kümmert, bietet den Kindern in seiner neu eröffneten Schule Unterricht an.

In der im Kulturzentrum von Istanbul-Basaksehir eröffneten Schule nehmen Flüchtlingskinder- und Frauen am Unterricht teil.

Im Kulturzentrum (In unserer Schule), wo Jungen und Mädchen (voneinander) getrennt und kostenlos unterrichtet werden, wird sich ausschließlich um Flüchtlinge (Muhajireen) gekümmert.

In unserer Schule an der hauptsächlich auf arabisch, türkisch, russisch und tschetschenisch unterrichtet wird, werden die Kinder neben Islamunterricht in Fächern wie Sozialkunde, Mathematik und weiteren (Fächern) unterrichtet.

Die Frauen und Kinder unter den Muhajireen bekommen von einer Lehrerin,die von der Volkshochschule dazu beauftragt wurde, die türkische Sprache beigebracht.

Es gibt zwei Unterrichtsräume in denen die Kinder unterrichtet werden.

Die Kinder werden in den Fächern Englisch, Arabisch, Türkisch, Russisch, Mathematik, bildende Kunst, Qur´an-Unterricht und Geschichten der Propheten und rechtschaffenen Muslime unterrichtet.

UNSERE SCHULE BESTEHT AUS VOLLWAISEN UND KINDERN,DEREN VÄTER MUJAHIDEEN UND SHUHADA SIND!

An den Wochenenden bieten wir Unterricht in Arabisch Qur´an- Sira- und Hafidhunterricht an.

Die Muhajireen fühlen sich nicht in Sicherheit

Die Kosten unserer Schule werden von den Spenden hilfsbereiter Personen gedeckt.(Unsere Schule wird von Spenden hilfsbereiter Leute finanziert)

Unsere Geschwister von Imkander in der Türkei berichten uns, dass wir für die Aufrechterhaltung unserer Schule (noch mehrere) Spenden benötigen.

Des weiteren berichten uns die Geschwister, die für die Schule zuständig sind, dass die Flüchtlingskinder sich psychisch (gesehen) nicht in Sicherheit fühlen weil sie ständig in der Angst leben müssen ihre Duldung,die sie von der Regierung bekommen haben, zu verlieren und somit Probleme wie eine Abschiebung zurück in ihr Land und andere Sorgen erleiden müssen. Diese Sorgen und Probleme prägt ihre Integration in einen normalen Alltag (sehen)

Die Organisation Imkander bemüht sich die Flüchtlingsfamilien, durch die Spenden Hilfsbereiter Leute, zu unterstützen. Leider reichen die Spenden jedoch nicht (aus).

Folgende Vorschläge hat Imkander der türkischen Regierung zur Lösung der Konflikte der Flüchtlingsfamilien und deren Erwartungen gemacht:

Es wurde Vorgeschlagen den Flüchtlingen eine unbefristete Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis zu geben.

Laut Regierung sollten die Muhajireen die türkische Staatsangehörigkeit bekommen, jedoch blieb es bis jetzt leider nur bei diesem Versprechen und die Muhajireen befinden sich immer noch im gleichen Zustand. Die Sache steht noch offen.

Wir fordern / erwarten von der Regierung eine Lösung für dieses Problem!

Die Waisenkinder sind nicht weit weg, sie sind mitten unter uns !

Imkander - Bildungs- und Kulturzentrum Türkei / Basaksehir

Kinder der Flüchtlinge in der Türkei werden unterrichtet im Bildungs- und Kulturzentrum von Imkander

Die von der Volkshochschule beauftragte Lehrerin Gülten Özkan, die den Frauen und Kindern unter den Muhajireen die Türkische Sprache beibringt und uns ihre vollste Unterstützung versicherte richtet folgende Worte an alle Leute:

Wir haben viele Schüler, jedoch nur 2 Klassenräume. Das reicht nicht.

Je weiter sich unsere finanziellen Möglichkeiten erweitern, umso mehr Menschen haben die Möglichkeit am Unterricht teilzunehmen.

Die Menschen die bereit sind zu spenden und dieses Projekt zu unterstützen, sollen die Organisation Imkander besuchen und die Schule besichtigen und wer die Möglichkeit dazu nicht hat, kann sich über seine Internetseite informieren. Die Kinder in unserer Schule bestehen zu 90 % aus Waisenkindern. Die Waisenkinder sind nicht weit entfernt von uns, sie sind mitten unter uns und jeder soll sich so gut er kann bemühen sie zu unterstützen.

Imkander ist sehr eingeschränkt

Frau Tamara, die den Flüchtlingskindern Russischunterricht gibt berichtet :

Die hier am Unterricht teilnehmenden Kinder können von den staatlichen Schulen nicht profitieren.

Imkander hat für dieses Problem eine Lösung gefunden. Wir bringen den Kindern hier Lesen und Schreiben bei. Wir sind mit unseren Möglichkeiten hier wirklich sehr eingeschränkt. Unsere Schule befindet sich in einer 2 Zimmerwohnung. Wir würden den Flüchtlingskindern gerne Unterricht in größeren Räumlichkeiten und wie in normalen Schulen auch größere Lernmöglichkeiten bieten jedoch beschränken sich unsere Möglichkeiten momentan hierauf.

Sumeyya, die selbst ein Flüchtling ist und an unserer Schule Sira (Prophetengeschichten) unterrichtet berichtet uns, dass man als Flüchtling viele Sorgen zu tragen hat.

Sie sagte:

Wir als Muhajireen haben hier wirklich viele Sorgen zu tragen. Hier in der Türkei bekommen wir aufgrund, dass wir nicht die türkische Staatsangehörigkeit haben keinerlei Hilfe was Dinge wie Schulbesuche, Krankenversicherung, Arbeitserlaubnis und andere Dinge betrifft.

Was diese Rechte betrifft bekommen wir sie nicht! Wir wollen wenigstens einige Grundrechte hier haben, damit wir es nicht so schwer haben. Ist das denn zu viel verlangt / das ist doch nicht zu viel verlangt!

Wir hoffen auf die Spenden und Hilfeleistung der Muslime

Sumeyya sagt weiter :

Ich möchte an dieser Stelle die Muslime an folgendes erinnern! Wir sind alle Muslime, auf dieser Welt müssen wir uns unbedingt gegenseitig helfen und unterstützen.

Wir müssen als Muslime unseren Schmerz sowie unsere Freude miteinander teilen und zusammen durchleben. Wenn ein Muslim unter Schmerzen (Sorgen) leidet dann müssen wir alles in unserer Macht stehende tun um ihm zu helfen. In der heutigen Zeit werden die Muslime an vielen Orten der Welt terrorisiert und bekämpft. Auch im Kaukasus herrscht gerade dieser Zustand.
Wir hoffen auf jede Art von Hilfe von den Muslimen, denn wir alle werden von ALLAH zur Rechenschaft gezogen! Wir mussten unser Land (und Boden) verlassen weil wir terrorisiert wurden. Alhamdulillah,
ALLAH hat uns immer und überall geholfen, das haben wir immer klar gesehen.

InshaALLAH wird Tschetschenien und der ganze Kaukasus von seiner Besetzung befreit und erreicht seine Freiheit, daran glauben wir fest !

ALLAH wird seine Religion eines tages über die ganze Welt herrschen lassen sagte sie und fügte hinzu, dass sie auf die Bittgebete und Unterstützung aller Muslime hofft.

Die Kinder sagen…

Mein Name ist Fatma und ich bin 10 Jahre alt und komme aus Tschetschenien. Ich lebe seit 3 Jahren in der Türkei. Der Grund weshalb wir hier her kamen war der andauernde Krieg in Tschetschenien.

In der von Imkander eröffneten Schule nehme ich am Qur´an-Unterricht Prophetengeschichtenunterricht,Arabisch- , Russisch- und Türkischunterricht teil.

Wir wollen in unser eigenes zu Hause zurück(kehren)…

Ich heiße Cüneyt, bin 13 Jahre und komme aus Dagestan. Ich bin seit 6 Jahren in der Türkei. Ich lerne hier die Sira unseres Propheten und Englisch. Ich habe in dieser Schule türkisch gelernt. Ich habe 3 Geschwister und einer meiner Brüder geht auch hier zur Schule. Ich danke Imkander dafür, dass sie uns helfen, sie helfen uns wirklich sehr! Wir sind hier her gekommen weil in Dagestan Krieg herrscht. Dort haben sie uns in unseren Häusern täglich terrorisiert. Deshalb sind wir hier hergekommen. Sie geben uns nicht das Recht auf unserem eigenen Grund und Boden zu leben. InshaALLAH hört der Krieg auf und wir können wieder zurück nach Hause kehren.

flüchtlinge waisenkinder türkei kaukasus

Schulklasse für Flüchtlinge mit ungeklärtem Status in der Türkei.