Imkander – Waisenkinderhilfe und Nothilfe für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten

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Tor der Hoffnung für die Flüchtlinge: IMKANDER

Tor der Hoffnung für Flüchtlinge in der Türkei IMKANDER

Tor der Hoffnung für Flüchtlinge in der Türkei IMKANDER

Tor der Hoffnung für die Flüchtlinge: IMKANDER

IMKANDER öffnete seine Türen für Flüchtlinge in der Türkei, die nach Schutz suchen. Dazu der Vorsitzende, Murat Özer: „In unserem Land gibt es 2 Millionen Syrer, 10.000ende Kaukasier, Turkmenen und Usbeken, die alle Muhajiroun sind. In dem wir uns erneut bewusst machen dass wir eine einzige Ummah sind, schaffen wir so gemeinsam einen Neuanfang, bauen eine neue Zivilisation.“ betont er.

Istanbul/

IMKANDER hilft hunderten Familien mit alltäglichen Dingen. Kriegsflüchtlinge aus Tschetschenien, Dagestan, Tscherkessien und Syrien sind in die Türkei geflüchtet. Sie erhalten jeden Monat Basisunterstützung von IMKANDER wie z.B. Miete, Nahrung und Schulbildung. Wie dies von IMKANDER organisiert wird, erklärt uns der Vorsitzende Murat Özer.

Welchen Familien hilft IMKANDER?

Der Zweck unseres Vereins ist es, die Aufmerksamkeit auf die Probleme von Kriegsflüchtlingen zu lenken und so einen Beitrag zur Bruderschaft zwischen Muhajiroun und Ansaar zu leisten.

Zu diesem Zweck versuchen wir Helfer zu sein für alle die Brüder und Schwestern, die wegen Krieg oder Besatzung in unser Land flüchten.

Waisenkinder Familienhilfe IMKANDER

Waisenkinder Familienhilfe IMKANDER

Welche Art von Hilfsleistung gewähren Sie?

Unser Verein hilft vorrangig Familien, die den Vater/Ehemann im Krieg verloren haben, also speziell Waisenkindern und ihren Müttern. Wir schauen regelmäßig nach unseren Waisenfamilien und stellen fest, was sie so alles benötigen.

Je nach Bedarf helfen wir vor allem mit finanziellen Leistungen für Miete, Rechnungen, Ausbildungskosten, die wir jeden Monat begleichen.

Dies wird alles sorgfältig von uns dokumentiert.

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Tor der Hoffnung für die Flüchtlinge in der Türkei IMKANDER

Ist es nicht schwierig die monatlichen Geldleistungen regelmäßig aufzutreiben? Wie kann man eine zuverlässigen Weg dafür finden?

Sie haben Recht. Dies ist eine äußerst schwierige Aufgabe. Viele, auch internationale Hilfsorganisation verteilen der Hilfe an die Bedürftigen nach dem sie die Einnahmen eingesammelt haben. Klar also, wenn die Hilfsleistungen nicht regelmäßig sein müssen, ist es nicht schwer. Aber bei uns ist die Sachlage anders.

Wenn wir uns entscheiden, einer Familie zu helfen, ist dies nicht nur auf materielle Hilfe beschränkt. Wir stehen auch in der Verantwortung für Bildung und juristische Hilfe.

Wir verfolgen die Schulbildung der Kinder bis hin zum Asyl und Aufenthaltsrecht der Familien und noch viele weitere Angelegenheiten. Wir regeln das also nicht nur für eine Familie alleine.

Unsere Spendenwilligen kommen zu uns und übernehmen die Versorgung als Sponsoren für unsere Familien. Aber all diesen Arbeitsaufwand wirtschaftlich zu halten ist sehr schwer. Ohne die Hilfe von Allah könnten wir diese Aufgaben niemals bewältigen.

Dies sind eigentlich Aufgaben des Staates und nicht die der Hilfsorganisationen.

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Monatliche Spenden verteilen Grundversorgung für muslimische Flüchtlingsfamilien in der Türkei. Genaue Dokumentation über Geldverlauf und erbrachte Hilfsleistungen.

Haben Sie Projekte bezüglich der Ausbildung für die Kinder?

Viele unsere Kinder, die in unser Land geflüchtet sind haben keine gültige Aufenthaltserlaubnis. Einige haben weder einen Personalausweis oder Reisepass. Aus diesem Grund können sie nicht auf die staatlichen Schulen gehen. Wir bieten seit 5 Jahren Bildung auf unsere „Muhajir-Schule“ an.

Wir geben für die Kinder und ihre Mütter Kurse in türkischer Sprache. Wir bemühen uns um eine Integration unserer Geschwister. Darüber hinaus erhalten unsere Waisenkinder grundlegendes Islamisches Wissen (Koranunterricht, Sira und Fiqh), Mathematik, Sozialkunde und Geschichte bieten wir auch an. In unserem Bildungszentrum sind die Schüler wie die Lehrer auch Flüchtlinge.

Die Aktivitäten von unserem Bildungszentrum in Basaksehir/Istanbul wurden auch schon von National Geographic im Zusammenhang mit dem Thema „Flüchtlinge“ als Bericht aufgegriffen.

Warum ist es Ihnen so wichtig gerade den Flüchtlingen zu helfen?

Hijra ist nicht nur vor Tyrannei zu fliehen, es ist auch ein Neuanfang. Denken Sie an die Hijra nach Medina von unserem geliebten Prophet Muhammad (saws) und seinen Gefährten.

Die Muslime sind vor der Heimsuchung und Unterdrückung der Götzenanbeter aus Mekka nach Yathrib geflüchtet und machten daraus die Stadt Medina.

Das ist mein doppelter Gewinn. Wir sehen unsere Muhajir-Geschwister nicht als „Hilfsbedürftige Menschen“ an. Diese Geschwister helfen vielmehr uns. Hijrah ist immer ein Wiederaufbauprozess.

In unserem Land gibt es 2 Millionen Syrer, 10.000ende Kaukasier, Turkmenen und Usbeken, die alle Muhajiroun sind. In dem wir uns erneut bewusst machen dass wir eine einzige Ummah sind, schaffen wir so gemeinsam einen Neuanfang, bauen eine neue Zivilisation.“

(DOĞRUHABER  Erkan YAVUZ)

http://www.dogruhaber.com.tr/haber/165729-muhacirlerin-umut-kapisi-imkander/

Medikamenten-Sammlung für syrische Verwundete geht weiter – wohltätige SpenderInnen beweisen Mitmenschlichkeit – IMKANDER

Spendensammlung Kartons mit Medikamenten werden verpackt und direkt an die notleidenen Verwundeten und Krankenzentren verteilt

Sortierung von Medikamenten durch freiwillige HelferInnen vor Ort in Gaziantep

Neue Medikamente von Privatpersonen treffen in unserer Zentrale in Gaziantep ein. Die Medikamente werden auf die umliegenden Krankenhäuser/Verwundentenzentren verteilt. Die Spenden bzw. Sachspenden von wohltätigen SpenderInnen aus der Bevölkerung laufen unvermindert weiter. Dennoch ist der Mangel an medizinischen Geräten, Arzneien und Hilfsmittel nach wie vor groß.

Täglich treffen immer neue verwundete SyrerInnen in der Türkei ein, die Opfer des Vernichtungskriegs gegen die muslimische Zivilbevölkerung wurden. Fassbomben, Minen und besonders Scharfschützen verkrüppeln Menschen und löschen ganze Familien aus. Viele Kinder werden zu Waisen, müssen im Rollstuhl fahren oder tragen die körperlichen und seelischen Narben ein Leben lang mit sich.

ilgili çalışmaları sürüyor verwundete Flüchtlinge aus dem Vernichtungskrieg in Syrien

Der Körper zerbrochen, aber der Widerstand gegen die Unterdrückung niemals

Amputationen, Verbrennungen 3. Grades über den ganzen Körper und Traumatas zeichnen die Schwächsten und bleiben eine Herausforderung für die Gesellschaft.

Der Aufruf von Said Göktere, Direktor von Imkander Gazintep, zeigt Wirkung. Mitgefühl, Brüderlichkeit und Mitmenschlichkeit sind die wahren Motive für den Beispiellosen Einsatz und die zahlreichen Kartons voll mit Medikamenten.

Aber auch Rollstühle, Decken und medizinisches Verbrauchstmaterial wie Verbandsmaterialien werden gespendet.

Schmerzmittel, Antibiotika, Salben und vieles, was wir in der Apotheke als selbstverständlich erachten, bekommt für Schwerverletzte eine besondere Bedeutung.

Damit die Ärzte ihre Arbeit richtig erledigen können, sind auch sie auf diese Spenden angewiesen. Auch in der Imkander Zentrale in Istanbul sortieren Kaukasische AktivistInnen für die Syrischen Flüchtlinge Medikamente. Viele von Ihnen stammen ursprünglich aus Tschetschenien und wissen durch eigene Erfahrung nur zu gut was Verfolgung, Unterdrückung und Terror durch Verbrecherregime bedeutet.

Die Frauen der IMKANDER Kommision sammeln Medikamente für den Syrischen Widerstand

AktivistInnen der IMKANDER-Frauen-Kommision sammeln in Istanbul  Medikamente für den Syrischen Widerstand

Parallel zu der Medikamentenkampagne werden auch Hilfsgüter wie Guthabenkarten, bzw. Geschenkkarten oder Einkaufskarten direkt vor Ort in den Flüchtlingscamps und Verwundetenzentren verteilt. Aktuell stammen die Karten aus dem lokalen Einkaufszentrum BIM. Dort kann kein Alkohol oder Tabak erworben werden.

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Waisenkinder halten die Guthabenkarte für Lebensmittel Einkäufe hoch. Mit wenig Geld etwas Leid gemindert.

IMKANDER stellt sich hinter die Flüchtlinge und schaut nicht weg. Das Wenige was an Spenden und Hilfsgütern vorhanden ist, wird direkt vor Ort an die notleidenden Menschen verteilt.

Spender und SpenderInnen können jederzeit gerne einen Beitrag leisten.

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270 syrische Waisenkinder in der Schule in Kilis/Gaziantep erhalten Winterkleidung – IMKANDER vor Ort

imkander Waisekinder Kilis werden eingekleidet

Winterkleidung für die Waisenkinder

Strahlende glückliche Waisenkinder und Helfer in Kilis/Türkei Verteilung von Hilfsgütern durch Imkander Hilfsorganisation

Glückliche Waisenkinder und Helfer in Kilis bei der Verteilung der Winterkleidung durch IMKANDER

Strahlende Gesichter bei Flüchtlingen in der Waisenkinderschule in Gaziantep. Mütter, Kinder und freiwillige Helfer sind glücklich über die zahlreichen Spenden aus der muslimischen Bevölkerung.
Die Hilfsorganisation zur Verteidigung der Menschenrechte und Brüderlichkeit IMKANDER hat die Organisation, den Einkauf und die Verteilung übernommen.

Lokale Politiker und TV-Sender ließen sich dieses Ereignis nicht entgehen und zeigten Präsensz, so auch Hilal TV. Hier ein Ausschnitt aus dem Interview:

Der Vorstand von Imkander, Murat Özer: „Unser Hauptsitz ist in Istanbul und haben begonnen uns um die durch den Krieg vertriebenen Waisenkinder und ihre Familien aus dem Kaukasus zu versorgen. Allerdings sehen wir uns durch den Krieg gegen die muslimische Bevölkerung in Syrien gezwungen auch den Kriegsflüchtlingen und Waisenkindern in der Türkei zu helfen. Wir kümmern uns um unsere Brüder und Schwestern aus den Kriegsregionen von der syrischen Grenze bis zum Kaukasus. Heute verteilen wir an alle 270 Kinder Kleidung“

Der Direktor in Gaziantep/Kilis vor Ort, Said Göktere:„Alle diese Kinder sind haben ihren Vater verloren. Sie bekommen hier Unterricht in Ihrer Sprache durch arabische Organisationen. Wir haben schon früher hier Spielzeuge etc. von gutherzigen Spendern verteilt. Aber wie sie selbst sehen können, diese Kinder haben keine Schuhe, Jacken oder Mäntel. Unser Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, sagte sinngemäß:–„Ich und derjenige, der sich um eine Waise kümmert, werden im Paradies so sein“, wobei er Zeige- und Mittelfinger zusammenführte. (Bukhari)“
Aus diesem Grund sind wir hierher gekommen um zu helfen. “

Hilal TV Reporter:“ Es ist für die Kinder schwer ohne Rückhalt durch den Vater.  Liebe ZuschauerInnen und Zuschauer, welcher Muslim/Muslima möchte nicht nach Jannah (Paradies) kommen? So wie diese Männer, kann sich jeder für die Waisenkinder einsetzen. Dies ist ein Leichtes.
Wie unser geliebter Prophet, Allahs Frieden und Segen seien auf ihm, sagte: „Ich und derjenige, der sich um eine Waise kümmert, werden im Paradies so sein“, wobei er Zeige- und Mittelfinger zusammenführte. (Bukhari)“

 

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Hilfe für kurdische Flüchtlinge aus Ain al-Arab (Kobane) in der Türkei – IMKANDER Gaziantep

Hilfe für kurdische Flüchtlinge aus Ain al-Arab (Kobane) in der Türkei – IMKANDER Gaziantep

Erste kurdische Flüchtlinge aus Suruc, Kobane und Umgebung erreichen die Türkei. Imkander Gaziantep leistet erste Hilfe.

Es fehlt an allem. Decken, Kleidung, Nahrung, Babynahrung, Medikamente, ärztliche Versorgung. Der Krieg trifft mal wieder die Schwächsten – Kinder, Frauen, Alte. Sie kommen mit dem was sie am Leib tragen. Die Strapazen der letzten Tage haben Spuren hinterlassen.
Zuviel für so kleine Menschen.

 

Kurdische Flüchtlinge aus Ain al Arab - Kobane - Imkander Gaziantep hilft

Kinder aus der Kriegsregion Ein Al Arab erhalten in Gaziantep Notversorgung – Milch und Babynahrung.

Kurdische Frau aus Kobane in Gaziantep

Die Verzweiflung der letzten Tage sieht dieser kurdischen Frau aus Kobane deutlich an

Said Göktere, Direktor von IMKANDER in Gaziantep, sammelt Spenden aus der Bevölkerung von wo er nur kann. Unermüdlich ist er mit freiwilligen Helfern für IMKANDER im Dauereinsatz für die Großen und die Kleinen. Mit Privatautos, geliehenen Lastern und viel Handarbeit versuchen die Helfer das Allernötigste zu beschaffen und zu den Befürftigen zu bringen.
Es gibt keine Staatlichen Gelder oder gar Finanzhilfen durch die UNO, EU oder andere Organsiationen.

Said Göktere Direktor von IMKANDER Gaziantep sammelt Hilfsgüter für die kurdischen Flüchtlinge

Said Göktere Direktor von IMKANDER Gaziantep sammelt Hilfsgüter für die kurdischen Flüchtlinge

„Es sind die kleinen (Sach-)Spenden von der Bevölkerung, die aus Mitgefühl für ihre muslimischen Geschwister und aus reiner Menschlichkeit unsere Arbeit ermöglichen.“ so Göktere. „Die meisten Flüchtlinge kommen gleich zu uns, weil die direkte Ausgabe von Hilfsgütern ohne Bedingungen sich herumgesprochen hat und man uns vertraut. El hamdulillah (Ehre sei Allah).“ fügt er hinzu.

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Notunterkunft für rund 100 Flüchtlinge aus der Kriegsregion Kobane in Gaziantep. In diesem Saal wurden kürzlich noch Hochzeiten gefeiert. Es wurden durch Imkander 100 Decken und 50 Teppiche verteilt.

 

 

Die Hilfsorganisation IMKANDER wurde ursprünglich für Kriegsflüchtlinge aus dem Kaukasus gegründet mit Hauptsitz in Istanbul/Türkei. Durch den Völkermord an der muslimischen Bevölkerung durch das Assad-Regime, ist nun auch die aktive Hilfeleistung für Syrische Flüchtlinge in der Grenzregion Gaziantep/Kilis/Türkei durch IMKANDER vor Ort notwendig geworden.  IMKANDER Gaziantep wurde zuletzt durch die Medikamenten-Kampagne und die Verwundetenzentren in der Türkei bekannt.

 

Unsere Filiale in Gaziantep ist Balsam für die Wunden der Syrer

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Unsere Vertretung in Gaziantep nahe der syrischen Grenze ist die erste Anlaufstelle für die syrischen Flüchtlinge auf Ihrer Flucht vor der unterdrückerischen Diktatur von Assad

Unsere Vertretung in Gaziantep nahe der syrischen Grenze ist die erste Anlaufstelle für die syrischen Auswanderer, die sich auf der Flucht vor der unterdrückerischen Diktatur von Assads befinden.

Said Gökdere als Imkander-Beauftragter in Gaziantep leistet hervorragende Arbeit für diejenigen, die in die Türkei auf der Flucht vor Assads Diktatur ankommen – besonders für die Behandlung der Verwundeten.

Said Gökdere der sich insbesondere um die Verletzen kümmert, die im von Syrern gegründeten „Ambulante Zentrum“, bedankte sich besonders bei den Spendern aus Gaziantep und den umliegenden Provinzen und dem Imam Ramazan Kayan, tätig Organisation IyilikDer.

Die Imkander Zweigstelle in Gaziantep, die sich um Lösungen für die Bedürfnisse der Syrischen Familien wie Lebensmittelbeschaffung, medizinische Versorgung und Unterkunft  kümmert, sorgte auch für die Beschaffung der nötigen Einrichtung wie Krankenbetten und anderen Notwendigkeiten für das ambulante Zentrum. Desweiteren nahmen sie eine Liste von dringend benötigten Medikamenten entgegen, die von Syrischen Ärzten zusammengestellt wurde.

Es wird um Spenden gebeten für die Besorgung der benötigten Medikamente , siehe untere Liste.

Wer in Gaziantep und in benachbarten Provinzen den Syrischen Flüchtlingen helfen möchte, erreicht Said Göktere unter 0090 05342820095.

Ebenso kümmert sich unser Beauftragter für die Stadt Bartin Partner Pehlül Kiymazaslan um die Organisiation der Spenden für die Flüchtlinge und lässt diese den Bedürftigen im Türkisch-Syrischen Grenzgebiet befinden zukommen. Wer hier in Bartin und Umgebung mithelfen möchte erreicht unsere Beauftragten unter 0090 05416848515.

Medikamenten-Liste:

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IMKANDER

Link zum Orginalartikel

Waisenkinder singen islamischen Nasheed – IMKANDER (Aus „Neue Schule“)

Neue Schule für unsere Waisenkinder Teil 2 – IMKANDER

Neue Schule für unsere Waisenkinder Teil 1 – IMKANDER

Wir waren in Istanbul bei IMKANDER zu Besuch. Unsere Waisenkinder aus dem Kaukasus und Syrien brauchen neue Klassenräume mit neuen Schultafeln, Stühlen, Tischen und Büchern. Die Waisen bekommen in der privaten Schule von IMKANDER Unterricht in Türkisch, Russisch, Mathematik, Islam und vieles mehr.
Die Hilfsorganisation IMKANDER beschäftigt LehrerInnen und Lehrer, die wegen der Praktizierung Ihrer Religion unterdrückt werden und an staatlichen Schulen nicht arbeiten dürfen.
Spendenwillige können gerne ihren Beitrag leisten, um den Waisenkindern ein bischen normalen Alltag zu ermöglichen.

http://imkander.org.tr – Türkçe
https://facebook.com/1mkander. – Deutsch

Von Sahl Ibn Sa’d (r) wird berichtet, dass der Prophet (s) sagte: Ich und diejenigen, die für einen Waisen sorgen, werden zusammen so im Paradies sein. Und er zeigte es an, indem er seinen Zeigefinger und seinen Mittelfinger geringfügig spreizte ….“ überliefert von Buchari.

 

Ein Treffen mit den Wohltätigen

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Ein Fest der Freude war der gemeinsame Picknick mit den Wohltätigen und unseren Kindern.
Die Migrantenkinder, ihre Familien und die Wohltäter haben im Waldpark ein Picknick veranstaltet.
Auf Wunsch unserer türkischen Schwestern die kaukasische Kinder und Familien kennenzulernen, haben wir diesen Pichnick organisiert, es fanden 125 Teilnehmer zusammen.

Am Pichnick nahmen auch Ömer, Velid ve Cebrail teil, ihnen wurde die Abschiebung jetzt entschieden.
Am Picknicktag waren die Kinder sehr glücklich.

Wir als IMKANDER, möchten diese schöne Art der Wohltätigkeits-Veranstaltungen häufiger organisieren, damit die Einwanderer und Gastgeber Brüderlichkeit zusammen wachsen.

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Stoppt die Auslieferung nach Russland von Ayni Aydamirov !!!!

Bitte diese Email wenigstens an die Verantwortlichen in Schweden schicken. fredrik.reinfeldt@gov.se

Protest in Schweden gegen die Deportation in den sicheren Tod nach Russland

Protest in Schweden gegen die Deportation in den sicheren Tod nach Russland

Sir Fredrik Reinfeldt, Prime Minister of Sweden   Chechnya which has declared its independence in 1991 was invaded by Russia Federation in 1994. The occupation initiated by 400 thousand Russian soldiers and Russia included Chechnya to its lands by invasion after the collapse of USSR. But the resistance against Russia continued since then. During the clashes which have been continuing until now Russian army have killed 200 thousand innocent civilians including 40 thousand children. Today there are 250 thousand Caucasian in different countries mainly European. Sweden is responsible with the security of the people immigrated to its authorities and living inside its souls because of human rights violations. This right is secured by the Geneva Convention signed in 1951 to which Sweden has a sign on. Here is the 33rd article of the convention: No Contracting State shall expel or return (“refouler”) a refugee in any manner whatsoever to the frontiers of territories where his life or freedom would be threatened on account of his race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion. This rule prevents any country to give the refugees to any country which has a possibility to threat their freedom. Its clear that Russia has not a good history in human rights and this can be understood from the murders of Anna Stepanovna Politkovskaya the journalist and Human Rights Activist and Natalya Khusainovna Estemirova working on behalf of Memorial Human Right Organization. There are obvious proofs that Russia is not only behind the murders in its lands  but also responsible and behind the murders in different countries. Recently some proofs found about the Russian Secret Service’s interference in the murders of 3 Chechen immigrants in Turkey in 16.09.2011. Its clear that the state that repatriate a person will be responsible for any negative consequences related to the refugee if he/she is repatriated to a country which is known to be behind the killings and assassinations in the other countries. We repeat our call to the Sweden government to consider the matter seriously and to stop the repatriation process of AYNDI AYDAMIROV.

Stoppt die Auslieferung an Russland!!!

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Ayni Aydamirov mit Hamzat Gelayev.

Der in Schweden eingesperrte ehemalige  Freiheitskämpfer Ayni Adamirov soll am 13. Mai nach Russland in den sicheren Tod geschickt werden. Ayni Adamirov hatte mit Hamza Gelajeva im damaligen Tschetschenen Krieg gegen die russischen Aggressoren Seite an Seite gekämpft. Er flüchtete mit seiner Familie später nach Schweden. Auch seiner Familie droht die Deportation nach Russland.

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Die Familie von Aydamirov wartet auf Ihren Papa