Imkander – Waisenkinderhilfe und Nothilfe für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten

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Unsere kasachischen Geschwister sollen nicht in den Tod geschickt werden!

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Die Familie unseres Bruders Ussen wartet auf den Tag an dem sie wieder vereint sein werden

Unsere kasachischen Geschwister sollen nicht in den Tod geschickt werden!

Unsere Geschwister Ussen Chilmanov und Yeldos Kunshugarov, deren Asylanträge an die Türkei abgelehnt wurden, sollen nach Kasachstan abgeschoben werden!

Imkander ruft über eine Pressemitteilung wegen zwei Flüchtlingen die Öffentlichkeit und die türkische Regierung dazu auf diese Sache nicht zu ignorieren. Die Flüchtlinge sind in Gefahr nach Kasachstan abgeschoben zu werden.
Unsere kasachischen Geschwister sollen nicht in den Tod geschickt werden!
Das Parlament verabschiedete gegen die Mißhandlung von Flüchtlingen in der Türkei ein Gesetz mit Namen „Internationaler Ausländerschutz“.
Die Lage unserer Geschwister sieht trotz dieser Tatsache weiterhin schlecht aus.
Ohne etwas verbrochen zu haben wurde unser Bruder Ussen (Hussein) Chilmanov, nachdem er in die Türkei flüchtete dort festgenommen und in das Abschiebegefängnis in Istanbul Kumkapi geschickt wo er sich seit 14 Monaten bis heute in Abschiebehaft befindet.
Ebenso befindet sich der kasachisch stämmige Yeldos Kunshugarov, der zusammen mit unserem Bruder Ussen im selben Gefängnis sitzt auch in Gefahr nach Kasachstan abgeschoben zu werden.

Die Asylanträge der beiden Brüder Ussen Chilmanov und Yeldos Kunshugarov für die Türkei wurden abgelehnt.
Ein Jahr zuvor hatte Ministerpräsident Erdogan die sichere Reise in den Tod von unserem Bruder Ussen in letzter Minute unterbunden. Die türkische Presse schrieb nach dem Einschreiten des Ministerpräsidenten bezüglich der Beamten die sich um eine Abschiebung unseres Bruders in den Tod bemüht haben, dass jene für ihr Benehmen und diese Handlung zur Verantwortung gezogen werden.
Jedoch hat sich innerhalb eines vergangenen Jahres an dem Zustand unseres Bruders nichts verändert (er ist immer noch in Abschiebehaft). Was die Verantwortlichen betrifft, welche die Abschiebung unseres Bruders eingeleitet haben, so sind diese bis jetzt ungestraft davongekommen. Sie sind sogar dabei, eine erneute Abschiebung in Gang zu setzen.

Unser Verein hatte, bis auf die Verpflegung seiner Familie, trotz ein Jahr andauernder etlicher Bemühungen zu seinem Fall keinen Erfolg.
Der momentane Stand ist, dass sich die dramatischen Zustände aller in der Türkei lebenden Flüchtlinge auf rasante Art und Weise verbreiten.

Der türkische Staat muss diese Anwendung der repressiven und unmenschlichen Praxis augenblicklich aufgeben!
Wir rufen den Staat dazu auf aufgrund des Gebots der Gerechtigkeit und Brüderlichkeit den schützenden Arm über die Flüchtlinge auszustrecken. Der Staat soll nicht nach den Wünschen eines diktatorischen Regimes aus Kasachstan fungieren, welches sein eigenes Volk unterdrückt!

 

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