Imkander – Waisenkinderhilfe und Nothilfe für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten

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Archiv für das Jahr 2013

Kurban Bayram / Eid al Adha 2013 by IMKANDER

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IMKANDER ist auch an Kurban Eid an der Seite der Kriegsflüchtlinge

Die Teams von IMKANDER haben sich in Organisationen vorbereitet für die Kriegsflüchtlingein der Türkei, Syrien und an der Grenze von Georgien / Tschetschenien im Pankisi Tal.

 

Die Flüchtlinge aus Regionen von Krieg und Besatzung, die in sicherere Grenzländer wie z.B Türkei, Azerbaijan und Georgien geflüchtet sind, sollen dieses Jahr auch durch unsere Kurban-Organisationen (vor Ort) Ihren Anteil bekommen und glücklich sein.

Um den Rechten und den menschlichen Grundbedürfnissen der Kriegsflüchtlinge gerecht zu werden, hat die Organisation für Menschenrechte und Wohltätigkeit IMKANDER daran gearbeitet in diesem Jahr, sowie im letzten im Inn- und Ausland Kurban-Organisationen zu gründen.

In den heißesten Regionen von Syrien, der Türkei und der Grenzregion von Tschetschenien / Georgien im Pankisi Tal kam das Kurban-Fleisch bei den Flüchtlingen an.

Tal der Flüchtlinge: Pankisi

Im Pankisi Tal befinden sich ca. 10 000 Flüchtlinge aus Tschetschenien.

Die kaukasischen Flüchtlinge sind überwiegend Tschetschen, die in diesem Tal ein Art Stadt gegründet haben. Pankisi erstreckt sich vom Berg Borbalo im Nordosten entlang dem Fluss Alazani in ein Tal von 34 km.

Immer mehr unerreichbar für die öffentliche Hand des georgischen Staats siedeln sich immer mehr Kisten im Pankisi Tal an. Die Kisten sind ein Stamm der Vaynakhen, die zu den Tschetschenen und Inguscheten verwandt sind.

Sie sprechen untereinander ihre Muttersprache. Georgisch ist Unterrichtssprache in den Schulen im Tal.

Video von der Kurban-Organisation in Georgien

 

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Kurban unter Bombenhagel in Syrien

Dem Assad Regime und seinen Unterstützern zum Trotz hat sich das Team von IMKANDER auf den Weg gemacht, um dem unbezwingbaren syrischen Volk Hilfe zu leisten. Die Organisation des Opferfests wurde unter intensiven Kämpfen in Idlib und Aleppo, sowie weiteren Städten abgeschlossen.

An den ersten Kurban-Schlachtungen in Idlib und Umgebung nahm auch der Vorstand von IMKANDER, Murat Özer, teil, der das Team dort leitete.

Am ersten Festtag von Eid kamen die Kinder auf die Straße, um die Freude von Eid zu schmecken, wenn auch bittersüß.

Nachdem das Kurbanfleisch verteilt war ging das Team in Richtung Aleppo weiter.

Der Weg dorthin fand unter Bombardements von Kampffliegern statt. Auslöser war eine Befreiungsoperation in den Morgenstunden durch die Widerstandskämpfer, um die 4200 im Gefängnis von Aleppo inhaftieren politischen Gefangenen und Frauen zu befreien.

Kurban Aktion in Syrien Video

 

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Der Bezirk von Scheich Najjar Sanay in unmittelbarer Nähe von dem Gefängnis geriet unter schweren Beschuss durch Panzer und Artillerie-Feuer, was gemeinsam mit Bombardierungen durch Kampfflugzeuge einher ging.

Das IMKANDER-Team erreichte die Umgebung in den Nachtstunden. Die ganze Nacht lang gingen die Bombardierungen weiter.

Als morgens dann der Lärm durch die Bomben aufhörte, füllten sich die Straßen langsam wieder mit Menschen, und auch die Kinder kamen dazu um Eid zu feiern.

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Das Team versorgte die Kinder mit Kuchen und Schokolade, ging in der Umgebung zu den Häusern und verteilte an die Bevökerung Essen, Kurbanfleisch und Babynahrung.

In der Türkei steigt die Zahl der Flüchtlinge

Die aus verschiedenen Regionen aus dem Kaukasus stammenden und wegen dem Krieg aus Syrien ankommenden Flüchtlinge, sowie Angehörige aus den Volksgruppen von Uzbekistan, Ost-Türkistan und Ost-Asien, die wegen der Auslebung des Islams von den chinesischen Besatzern unterdrückt werden, bilden zusammen in der Türkei die dichteste Flüchtlingsbevölkerung.

Türkiye Kurban Organizasyonu Videosu

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IMKANDER, machte die in die Türkei geflüchteten Waisenkinder und Flüchtlingsfamilien zum Eid-Fest sehr glücklich. Möglich war dies einerseits durch die neuen Festagskleider zu Eid (Bayram) finanziert durch Spendenwillige und andererseits durch die größte Kurbanbayram-Aktion für Flüchtlinge, die je in der Türkei für Flüchtlinge gestartet wurde.

 

Der Verband hat mit allen am Kurbanprogramm teilnehmenden Teams ein Lächeln in die Gesichter der Witwen mit Kindern und Waisenkindern gezaubert, trotz der vielen Kriegshandlungen die sie miterlebt haben.

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Ein Treffen mit den Wohltätigen

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Ein Fest der Freude war der gemeinsame Picknick mit den Wohltätigen und unseren Kindern.
Die Migrantenkinder, ihre Familien und die Wohltäter haben im Waldpark ein Picknick veranstaltet.
Auf Wunsch unserer türkischen Schwestern die kaukasische Kinder und Familien kennenzulernen, haben wir diesen Pichnick organisiert, es fanden 125 Teilnehmer zusammen.

Am Pichnick nahmen auch Ömer, Velid ve Cebrail teil, ihnen wurde die Abschiebung jetzt entschieden.
Am Picknicktag waren die Kinder sehr glücklich.

Wir als IMKANDER, möchten diese schöne Art der Wohltätigkeits-Veranstaltungen häufiger organisieren, damit die Einwanderer und Gastgeber Brüderlichkeit zusammen wachsen.

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Stoppt die Auslieferung nach Russland von Ayni Aydamirov !!!!

Bitte diese Email wenigstens an die Verantwortlichen in Schweden schicken. fredrik.reinfeldt@gov.se

Protest in Schweden gegen die Deportation in den sicheren Tod nach Russland

Protest in Schweden gegen die Deportation in den sicheren Tod nach Russland

Sir Fredrik Reinfeldt, Prime Minister of Sweden   Chechnya which has declared its independence in 1991 was invaded by Russia Federation in 1994. The occupation initiated by 400 thousand Russian soldiers and Russia included Chechnya to its lands by invasion after the collapse of USSR. But the resistance against Russia continued since then. During the clashes which have been continuing until now Russian army have killed 200 thousand innocent civilians including 40 thousand children. Today there are 250 thousand Caucasian in different countries mainly European. Sweden is responsible with the security of the people immigrated to its authorities and living inside its souls because of human rights violations. This right is secured by the Geneva Convention signed in 1951 to which Sweden has a sign on. Here is the 33rd article of the convention: No Contracting State shall expel or return (“refouler”) a refugee in any manner whatsoever to the frontiers of territories where his life or freedom would be threatened on account of his race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion. This rule prevents any country to give the refugees to any country which has a possibility to threat their freedom. Its clear that Russia has not a good history in human rights and this can be understood from the murders of Anna Stepanovna Politkovskaya the journalist and Human Rights Activist and Natalya Khusainovna Estemirova working on behalf of Memorial Human Right Organization. There are obvious proofs that Russia is not only behind the murders in its lands  but also responsible and behind the murders in different countries. Recently some proofs found about the Russian Secret Service’s interference in the murders of 3 Chechen immigrants in Turkey in 16.09.2011. Its clear that the state that repatriate a person will be responsible for any negative consequences related to the refugee if he/she is repatriated to a country which is known to be behind the killings and assassinations in the other countries. We repeat our call to the Sweden government to consider the matter seriously and to stop the repatriation process of AYNDI AYDAMIROV.

Stoppt die Auslieferung an Russland!!!

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Ayni Aydamirov mit Hamzat Gelayev.

Der in Schweden eingesperrte ehemalige  Freiheitskämpfer Ayni Adamirov soll am 13. Mai nach Russland in den sicheren Tod geschickt werden. Ayni Adamirov hatte mit Hamza Gelajeva im damaligen Tschetschenen Krieg gegen die russischen Aggressoren Seite an Seite gekämpft. Er flüchtete mit seiner Familie später nach Schweden. Auch seiner Familie droht die Deportation nach Russland.

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Die Familie von Aydamirov wartet auf Ihren Papa

Es wurde beschlossen unsere Waisen zu deportieren!

Unsere 3 Waisenkinder und Ihre Oma sollen ausgewiesen werden. Am Dienstag geben wir dazu eine Pressekonferenz.

Anlässlich den Feierlichkeiten zum 23. April wünscht man dass Tante Havva (Eva) gemeinsam mit Ihren 3 Enkelkindern aus dem Land geschmissen werden – zu dieser Feier kommen Kinder aus aller Welt in die Türkei.

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Tante Havva mit Ihren 3 Enkelkindern sollen zurück in den Tod ausgewiesen werden aus der Türkei

wird zu diesem Thema morgen (23.April) im 11:00h im Hotel Topkai Eresin Hotel auf der organisierten Pressekonferenz eine Stellungnahme gegen die Abschiebung abgeben.
Der Verein Özgür-Der hat Unterstützung für die Sitzung zugesagt.

Die für die Unterbringung und Lebensunterhalt Verantwortlichen von IMKANDER geben folgende Erklärung bekannt:
„Während in der Türkei die Zeremonien für den Kindertag am 23. April vorbereitet werden und aus der ganzen Welt Kinder in unser Land eingeladen werden, wurde heute beschlossen die tschetschenischen Waisenkinder, die Flüchtlingskinder aus dem Land zu schmeißen.
Zu der von uns organisierten Pressekonferenz bezüglich der Deportierung von unseren Kindern sind alle Mitglieder der gesamten Presse eingeladen teilzunehmen.

Tante Havva sagte zu der bevorstehenden Deportierung:

„Nicht mal als meine Söhne Märtyrer wurden habe ich soviel geweint!“

Unsere kasachischen Geschwister sollen nicht in den Tod geschickt werden!

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Die Familie unseres Bruders Ussen wartet auf den Tag an dem sie wieder vereint sein werden

Unsere kasachischen Geschwister sollen nicht in den Tod geschickt werden!

Unsere Geschwister Ussen Chilmanov und Yeldos Kunshugarov, deren Asylanträge an die Türkei abgelehnt wurden, sollen nach Kasachstan abgeschoben werden!

Imkander ruft über eine Pressemitteilung wegen zwei Flüchtlingen die Öffentlichkeit und die türkische Regierung dazu auf diese Sache nicht zu ignorieren. Die Flüchtlinge sind in Gefahr nach Kasachstan abgeschoben zu werden.
Unsere kasachischen Geschwister sollen nicht in den Tod geschickt werden!
Das Parlament verabschiedete gegen die Mißhandlung von Flüchtlingen in der Türkei ein Gesetz mit Namen „Internationaler Ausländerschutz“.
Die Lage unserer Geschwister sieht trotz dieser Tatsache weiterhin schlecht aus.
Ohne etwas verbrochen zu haben wurde unser Bruder Ussen (Hussein) Chilmanov, nachdem er in die Türkei flüchtete dort festgenommen und in das Abschiebegefängnis in Istanbul Kumkapi geschickt wo er sich seit 14 Monaten bis heute in Abschiebehaft befindet.
Ebenso befindet sich der kasachisch stämmige Yeldos Kunshugarov, der zusammen mit unserem Bruder Ussen im selben Gefängnis sitzt auch in Gefahr nach Kasachstan abgeschoben zu werden.

Die Asylanträge der beiden Brüder Ussen Chilmanov und Yeldos Kunshugarov für die Türkei wurden abgelehnt.
Ein Jahr zuvor hatte Ministerpräsident Erdogan die sichere Reise in den Tod von unserem Bruder Ussen in letzter Minute unterbunden. Die türkische Presse schrieb nach dem Einschreiten des Ministerpräsidenten bezüglich der Beamten die sich um eine Abschiebung unseres Bruders in den Tod bemüht haben, dass jene für ihr Benehmen und diese Handlung zur Verantwortung gezogen werden.
Jedoch hat sich innerhalb eines vergangenen Jahres an dem Zustand unseres Bruders nichts verändert (er ist immer noch in Abschiebehaft). Was die Verantwortlichen betrifft, welche die Abschiebung unseres Bruders eingeleitet haben, so sind diese bis jetzt ungestraft davongekommen. Sie sind sogar dabei, eine erneute Abschiebung in Gang zu setzen.

Unser Verein hatte, bis auf die Verpflegung seiner Familie, trotz ein Jahr andauernder etlicher Bemühungen zu seinem Fall keinen Erfolg.
Der momentane Stand ist, dass sich die dramatischen Zustände aller in der Türkei lebenden Flüchtlinge auf rasante Art und Weise verbreiten.

Der türkische Staat muss diese Anwendung der repressiven und unmenschlichen Praxis augenblicklich aufgeben!
Wir rufen den Staat dazu auf aufgrund des Gebots der Gerechtigkeit und Brüderlichkeit den schützenden Arm über die Flüchtlinge auszustrecken. Der Staat soll nicht nach den Wünschen eines diktatorischen Regimes aus Kasachstan fungieren, welches sein eigenes Volk unterdrückt!

 

Istanbul empfängt die Ummah mit offenen Armen – IMKANDER

Istanbul empfängt die Ummah mit offenen Armen

Istanbul empfängt die Ummah mit offenen Armen

Istanbul empfängt die Ummah mit offenen Armen

Milli Gazete (türkische Nationalzeitung) hat berichtet
über die fortgeführten Aktivitäten von IMKANDER im
Bildungs- und Kulturzentrum in Istanbul
Yusuf Han Kardelen / İstanbul

IMKANDER – bekannt durch seine Hilfeleistungen für die in
die Türkei geflüchteten Kaukasier – begann in der für die
Kinder eröffneten Schule seine Aktivitäten kontinuierlich
zu erweitertern, einschließlich für die Syrer.
Bis jetzt haben 15 Syrische Frauen nach erfolgreichem
Abschluss der Türkisch Kurse im Bildungszentrum, die
Arbeit als LehrerInnen in der für die Kinder eröffneten
Schule begonnen.
In dem von IMKANDER gegründeten Kulturzentrum für Kinder
aus dem Kaukasus wird in acht Klassen 4-Sprachig
unterrichtet.
Die meisten Kinder die unterrichtet werden sind
Waisenkinder.

Harte Lebensbedingungen für die Schutzbedürftigen Flüchtlinge in der Türkei

Wegen der von Russland durchgeführten Besatzung und
Vertreibung aus den Häusern im Kaukasus, besonders in
Tschetschenien, haben viele Flüchtlinge ihre Heimat
verlassen und haben Zuflucht in der Türkei gesucht – doch
die Probleme wollen nicht enden.
Weil die Kaukasischen Flüchtlinge weder Asylantenstatus
noch eine Arbeitserlaubnis erhalten, versuchen sie durch
die Hilfeleistungen von Spendenwilligen und mitfühlenden
Menschen, sowie wohltätigen Nicht-Regierungs-
Organisationen zu überleben.

Diejenigen, die am meisten unter diesen Bedingungen leiden
müssen, sind die Tschetschenischen Flüchtlingskinder.
Aufgrund der Tatsache, dass den Kindern weder
Flüchtlingsstatus noch Landeszugehörigkeit gegeben wird,
können diese nicht an regulären Schulunterricht teilnehmen. Sie können lediglich als Gastschüler zum Unterricht kommen aber nicht einmal dann erhalten sie ein Zeugnis.

Ein Apell der Schule an die komplette Ummah

Der Vorsitzende von IMKANDER Murat Özer äußerte sich zu
dem von der Organisation eröffneten Bildungs- und
Kulturzentrum, in dem mittlerweile 75 Kinder in 4
verschiedenen Sprachen unterrichtet werden folgender Maßen: „In unserem Zentrum werden Kinder von Tschetschenien, Azerbaijan, Dagestan, Tscherkessien, Tataristan, Inguschetien und Usbekistan unterrichtet. Unsere
TürkischlehrerInnen sind anders zu den üblichen
Lehrkräften auch MigrantInnen.
Hierdurch werden auch Arbeitsplätze für die Frauen mit
Migrationshintergrund geschaffen und können sich durch
Eigeninitiative selbst helfen. Auch konnten wir dadurch
den Müttern von unseren Waisenkindern Unterricht in
Türkisch geben. Jetzt geben wir auch Unterricht für die Syrischen Frauen“
sagte er.

Sie warten auf wohltätige Spender und SpenderInnen

Die laufenden Kosten des IMKANDER-Kulturzentrums werden
durch wohltätige Menschen getragen.
Die MathematiklehrerIn Tamara – selbst ein Flüchtling –
betont, damit die Lage sich bessert, müssen die zum
Spenden bereiten Menschen noch viel verstärkter aushelfen.
IMKANDER arbeitet mit den Zuwendungen von wohltätigen
Spendern und SpenderInnen für die Tschetschenischen und
anderen Kaukasischen Flüchtlinge, aber die Hilfeleistungen
sind bei Weitem nicht ausreichend.

Die Regierung soll den Status der Unklarheit beenden
Die Verbandsfunktionäre haben der Regierung bezüglich der Erwartungen der Flüchtlinge gegenüber der Regierung und deren Problemen folgende Lösungsvorschläge aufgelistet:

Dass die Flüchtlinge eine unbefristete Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis bekommen.
Die Regierung versprach,dass die Flüchtlinge die türkische Staatsbürgerschaft erhalten sollen, jedoch hat sich diesbezüglich noch nichts getan. Es blieb lediglich bei einem Versprechen.
Eine unklare Angelegenheit !
Wir erwarten von der Regierung eine Aufklärung diesbezüglich und einen Schritt zur Lösung dieser Probleme.

Die Flüchtlinge warten auf Unterstützung

Die Lehrerin Gülten Özkan die vom Rektorat der Volkshochschule beauftragt wurde den Flüchtlingsfrauen und Kindern die türkische Sprache beizubringen,bot uns ihre vollste Hilfe hilfe an und sagte : Wir haben viele Schüler, jedoch nicht genug Klassenräumlichkeiten.

Je mehr sich unsere Möglichkeiten erweitern umso mehr Menschen können unseren Unterricht besuchen.
Ich empfehle den Spendern, Imkander selbst zu besuchen und sich zu informieren.a
Ich empfehle ihnen die Internetseite zu besuchen.
Die Schüler bestehen zu 90 % aus Waisenkindern.
DIE WAISENKINDER SIND NICHT WEIT VON UNS, SIE SIND MITTEN UNTER UNS UND JEDER SOLL IHNEN SO GUT HELFEN WIE ER KANN !

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Milli Gazette berichtet über das Bildungs- und Kulturzentrum von IMKANDER in Istanbul

Quelle: http://www.imkander.org.tr/?aType=haber&ArticleID=370I

Hilfsleistung von IMKANDER für die Flüchtlinge

IMKANDER Hilfe fuer Waisenkinder Dagestan Syrien Tschetschenien Muslime

Istanbul

IMKANDER setzt die Hilfeleistungen fort für die in der
Türkei und schweren Bedingungen und ums Überleben
kämpfenden Flüchtlinge aus Tschetschenien.

Die fortlaufenden Hilfeleistungen von IMKANDER für die
Tschetschenischen und Dagestanischen Familien, sichern
auch weiterhin ein Lächeln in den Gesichtern der Märtyrer
und Flüchtlinge.

Im Lager des Vereins wurden die Hilfspakete sorgfältig
vorbereitet und an die hilfsbedürftigen Flüchtlinge
ausgeliefert.

Direktor von IMKANDER , Imran Abdulazimov, hat zu den
durchgeführten Hilfeleistungen eine kurze Stellungnahme
abgegeben.

In seiner Erklärung nahm er Bezug auf die Beschwerden der
in der unterdrückten Flüchtlinge in der Türkei:
„Die hier lebenden tschetschenischen Flüchtlinge versuchen
unter sehr schwierigen Bedingungen ihren Alltag zu
bestreiten. Die an verschiedenen Plätzen in Istanbul
lebenden Flüchtlinge versuchen sich mit den
Hilfeleistungen der Spendenwilligen durchzuschlagen.
Wir rufen von hier aus die gesamten Muslime auf, die
unterdrückten und benachteiligten Flüchtlinge nicht zu
vergessen und immer an sie zu denken sowie die Spenden für
sie nicht zurückzuhalten.“ sagte er.

(M.Erkan Yavuz – İLKHA)
Quelle: http://www.imkander.org.tr/?aType=haber&ArticleID=376

Unsere Waisenkinder trafen sich mit wohltätigen Menschen – Başakşehir IMKANDER Bildungszentrum

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Benefiz Frühstück zum Wohl der Waisenkinder

Es gab ein großes Interesse an unserem Frühstücks-Programm

Die von IMKANDER organisierte Veranstaltung „Frühstück zum Nutzen der Waisenkinder“  sorgte für großes Aufsehen.

Eine große Anzahl von Frauen, die unsere Organisation unterstützen, nahmen teil an unserer Aktion, die im Restaurant „Aygüller“ in Istanbul/Başakşehir abgehalten wurde.

Unser Programm begann mit Koranrezitationen der Schülerinnen und Schüler unseres Bildungs- und Kulturzentrums. Unsere Rektorin Nuray Canan Bezirgan von unserem Bildungszentrum begann ihre Ansprache, indem sie sich für die  Teilnahme der wohltätigen UnterstützerInnen bedankte.

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Rektorin Nuray Canan vom IMKANDER Bildungszentrum in Basaksehir begrüßt die SpenderInnen

Die Türkischlehrerin unserer Schule Gülten Özkan erwähnte in ihrer Ansprache, dass nachdem die Waisenkinder aus dem Kaukasus und ihre Mütter letztes Jahr erfolgreich den Türkischunterricht absolvierten, dieses Jahr auch Flüchtlingsfrauen aus Syrien im Türkischkurs unterrichtet werden sollen.
Frau Özkan wies die Hilfsbereiten Spender darauf hin, dass es zur Aufrechterhaltung unserer Projekte notwendig sei, diese zu unterstützen da die momentan verfügbaren Mittel nicht ausreichen.

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Unsere Türkischlehrerin Gülten Özkan mit den Waisenkindern

Kaukasus Syrien Waisenkinder Flüchtlingsfamilien

Waisenkinder aus dem Kaukasus und Syrien tragen Lieder vor

Die Veranstaltung wurde mit dem Vortragen von Liedern durch unsere Kinder beendet.

Bildergalerie Frühstück Benefiz für die Waisenkinder

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Umfrage bei den Muhajirin im Bildungs- und Kulturzentrum

Service in unserem Zentrum für die Mütter und Kinder der Muhajirin –  8 Klassen mit täglichen Unterricht.

Die Probleme unserer Muhajireengeschwister aus Tschetschenien,die seit Jahren trotz tausenden Erschwernissen und Problemen von der türkischen Regierung immer noch nicht den Flüchtlingsstatus anerkannt bekommen (immer noch nicht als Flüchtlinge anerkannt werden), finden kein Ende.

Die Organisation Imkander hat nun für die Flüchtlingskinder aus dem Kaukasus,die an den türkischen Schulen lediglich als Gastschüler teilnehmen dürfen, im Kulturzentrum eine eigene Schule eröffnet. In unseren acht Schulklassen wird auf vier (verschiedenen) Sprachen unterrichtet. Was die Schüler unserer Schule betrifft, so sind die meisten von ihnen Waisenkinder.

imkander -

Schulklasse für Kriegskinder – es fehlt an allem. Zu kleine Räume, zu wenig Schulmaterial (Bücher etc.) – Bitte spenden Sie für die Waisenkinder

IstanbulDie Sorgen der Muhajireen aus Tschetschenien, die aufgrund des Terrors der russischen Regierung, ihre Häuser und ihr Land verließen und in der Türkei Zuflucht suchen, finden kein Ende.

Die Muhajireen aus Tschetschenien, die in der Türkei nicht als Flüchtlinge anerkannt werden und keine Arbeitserlaubnis bekommen, versuchen durch die Unterstützung und Spenden hilfsbereiter Leute und Hilfsorganisationen über die Runden zu kommen.

Diejenigen, die am meisten unter diesen Umständen leiden, sind die tschetschenischen Flüchtlingskinder.

Den Flüchtlingskindern, denen nicht die türkische Staatsbürgerschaft und nicht einmal ein Flüchtlingsstatus anerkannt wird und deshalb lediglich als Gastschüler aufgenommen werden,wird nicht einmal ein Schulzeugnis von den Schulen ausgestellt.

Es wird auf vier Sprachen unterrichtet

Die Organisation Imkander, die sich um die Flüchtlingskinder kümmert, bietet den Kindern in seiner neu eröffneten Schule Unterricht an.

In der im Kulturzentrum von Istanbul-Basaksehir eröffneten Schule nehmen Flüchtlingskinder- und Frauen am Unterricht teil.

Im Kulturzentrum (In unserer Schule), wo Jungen und Mädchen (voneinander) getrennt und kostenlos unterrichtet werden, wird sich ausschließlich um Flüchtlinge (Muhajireen) gekümmert.

In unserer Schule an der hauptsächlich auf arabisch, türkisch, russisch und tschetschenisch unterrichtet wird, werden die Kinder neben Islamunterricht in Fächern wie Sozialkunde, Mathematik und weiteren (Fächern) unterrichtet.

Die Frauen und Kinder unter den Muhajireen bekommen von einer Lehrerin,die von der Volkshochschule dazu beauftragt wurde, die türkische Sprache beigebracht.

Es gibt zwei Unterrichtsräume in denen die Kinder unterrichtet werden.

Die Kinder werden in den Fächern Englisch, Arabisch, Türkisch, Russisch, Mathematik, bildende Kunst, Qur´an-Unterricht und Geschichten der Propheten und rechtschaffenen Muslime unterrichtet.

UNSERE SCHULE BESTEHT AUS VOLLWAISEN UND KINDERN,DEREN VÄTER MUJAHIDEEN UND SHUHADA SIND!

An den Wochenenden bieten wir Unterricht in Arabisch Qur´an- Sira- und Hafidhunterricht an.

Die Muhajireen fühlen sich nicht in Sicherheit

Die Kosten unserer Schule werden von den Spenden hilfsbereiter Personen gedeckt.(Unsere Schule wird von Spenden hilfsbereiter Leute finanziert)

Unsere Geschwister von Imkander in der Türkei berichten uns, dass wir für die Aufrechterhaltung unserer Schule (noch mehrere) Spenden benötigen.

Des weiteren berichten uns die Geschwister, die für die Schule zuständig sind, dass die Flüchtlingskinder sich psychisch (gesehen) nicht in Sicherheit fühlen weil sie ständig in der Angst leben müssen ihre Duldung,die sie von der Regierung bekommen haben, zu verlieren und somit Probleme wie eine Abschiebung zurück in ihr Land und andere Sorgen erleiden müssen. Diese Sorgen und Probleme prägt ihre Integration in einen normalen Alltag (sehen)

Die Organisation Imkander bemüht sich die Flüchtlingsfamilien, durch die Spenden Hilfsbereiter Leute, zu unterstützen. Leider reichen die Spenden jedoch nicht (aus).

Folgende Vorschläge hat Imkander der türkischen Regierung zur Lösung der Konflikte der Flüchtlingsfamilien und deren Erwartungen gemacht:

Es wurde Vorgeschlagen den Flüchtlingen eine unbefristete Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis zu geben.

Laut Regierung sollten die Muhajireen die türkische Staatsangehörigkeit bekommen, jedoch blieb es bis jetzt leider nur bei diesem Versprechen und die Muhajireen befinden sich immer noch im gleichen Zustand. Die Sache steht noch offen.

Wir fordern / erwarten von der Regierung eine Lösung für dieses Problem!

Die Waisenkinder sind nicht weit weg, sie sind mitten unter uns !

Imkander - Bildungs- und Kulturzentrum Türkei / Basaksehir

Kinder der Flüchtlinge in der Türkei werden unterrichtet im Bildungs- und Kulturzentrum von Imkander

Die von der Volkshochschule beauftragte Lehrerin Gülten Özkan, die den Frauen und Kindern unter den Muhajireen die Türkische Sprache beibringt und uns ihre vollste Unterstützung versicherte richtet folgende Worte an alle Leute:

Wir haben viele Schüler, jedoch nur 2 Klassenräume. Das reicht nicht.

Je weiter sich unsere finanziellen Möglichkeiten erweitern, umso mehr Menschen haben die Möglichkeit am Unterricht teilzunehmen.

Die Menschen die bereit sind zu spenden und dieses Projekt zu unterstützen, sollen die Organisation Imkander besuchen und die Schule besichtigen und wer die Möglichkeit dazu nicht hat, kann sich über seine Internetseite informieren. Die Kinder in unserer Schule bestehen zu 90 % aus Waisenkindern. Die Waisenkinder sind nicht weit entfernt von uns, sie sind mitten unter uns und jeder soll sich so gut er kann bemühen sie zu unterstützen.

Imkander ist sehr eingeschränkt

Frau Tamara, die den Flüchtlingskindern Russischunterricht gibt berichtet :

Die hier am Unterricht teilnehmenden Kinder können von den staatlichen Schulen nicht profitieren.

Imkander hat für dieses Problem eine Lösung gefunden. Wir bringen den Kindern hier Lesen und Schreiben bei. Wir sind mit unseren Möglichkeiten hier wirklich sehr eingeschränkt. Unsere Schule befindet sich in einer 2 Zimmerwohnung. Wir würden den Flüchtlingskindern gerne Unterricht in größeren Räumlichkeiten und wie in normalen Schulen auch größere Lernmöglichkeiten bieten jedoch beschränken sich unsere Möglichkeiten momentan hierauf.

Sumeyya, die selbst ein Flüchtling ist und an unserer Schule Sira (Prophetengeschichten) unterrichtet berichtet uns, dass man als Flüchtling viele Sorgen zu tragen hat.

Sie sagte:

Wir als Muhajireen haben hier wirklich viele Sorgen zu tragen. Hier in der Türkei bekommen wir aufgrund, dass wir nicht die türkische Staatsangehörigkeit haben keinerlei Hilfe was Dinge wie Schulbesuche, Krankenversicherung, Arbeitserlaubnis und andere Dinge betrifft.

Was diese Rechte betrifft bekommen wir sie nicht! Wir wollen wenigstens einige Grundrechte hier haben, damit wir es nicht so schwer haben. Ist das denn zu viel verlangt / das ist doch nicht zu viel verlangt!

Wir hoffen auf die Spenden und Hilfeleistung der Muslime

Sumeyya sagt weiter :

Ich möchte an dieser Stelle die Muslime an folgendes erinnern! Wir sind alle Muslime, auf dieser Welt müssen wir uns unbedingt gegenseitig helfen und unterstützen.

Wir müssen als Muslime unseren Schmerz sowie unsere Freude miteinander teilen und zusammen durchleben. Wenn ein Muslim unter Schmerzen (Sorgen) leidet dann müssen wir alles in unserer Macht stehende tun um ihm zu helfen. In der heutigen Zeit werden die Muslime an vielen Orten der Welt terrorisiert und bekämpft. Auch im Kaukasus herrscht gerade dieser Zustand.
Wir hoffen auf jede Art von Hilfe von den Muslimen, denn wir alle werden von ALLAH zur Rechenschaft gezogen! Wir mussten unser Land (und Boden) verlassen weil wir terrorisiert wurden. Alhamdulillah,
ALLAH hat uns immer und überall geholfen, das haben wir immer klar gesehen.

InshaALLAH wird Tschetschenien und der ganze Kaukasus von seiner Besetzung befreit und erreicht seine Freiheit, daran glauben wir fest !

ALLAH wird seine Religion eines tages über die ganze Welt herrschen lassen sagte sie und fügte hinzu, dass sie auf die Bittgebete und Unterstützung aller Muslime hofft.

Die Kinder sagen…

Mein Name ist Fatma und ich bin 10 Jahre alt und komme aus Tschetschenien. Ich lebe seit 3 Jahren in der Türkei. Der Grund weshalb wir hier her kamen war der andauernde Krieg in Tschetschenien.

In der von Imkander eröffneten Schule nehme ich am Qur´an-Unterricht Prophetengeschichtenunterricht,Arabisch- , Russisch- und Türkischunterricht teil.

Wir wollen in unser eigenes zu Hause zurück(kehren)…

Ich heiße Cüneyt, bin 13 Jahre und komme aus Dagestan. Ich bin seit 6 Jahren in der Türkei. Ich lerne hier die Sira unseres Propheten und Englisch. Ich habe in dieser Schule türkisch gelernt. Ich habe 3 Geschwister und einer meiner Brüder geht auch hier zur Schule. Ich danke Imkander dafür, dass sie uns helfen, sie helfen uns wirklich sehr! Wir sind hier her gekommen weil in Dagestan Krieg herrscht. Dort haben sie uns in unseren Häusern täglich terrorisiert. Deshalb sind wir hier hergekommen. Sie geben uns nicht das Recht auf unserem eigenen Grund und Boden zu leben. InshaALLAH hört der Krieg auf und wir können wieder zurück nach Hause kehren.

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Schulklasse für Flüchtlinge mit ungeklärtem Status in der Türkei.